Königshainer Berge, Granitsteinbrüche

Die Königshainer Berge mit Granitsteinbrüchen sind ein ausgedehntes, zirka 50 km2 großes und meist bewaldetes Granitgebiet.

Die höchsten Erhebungen sind die 415 Meter hohen Kämpferberge und der bekannte Hochstein mit 406 Metern. Die gesamten Königshainer Berge sind seit 1974 Landschaftsschutzgebiet.

Die freistehenden Granitfelsen sind die Überreste von über 100 freistehenden und bis zu 24 Meter hohen Felstürmen, die in der über 200-jährigen Steinbruchstätigkeit abgetragen wurden.

Es war eine wunderschöne Wanderung vom Dorf herauf zu den Steinbrüchen und dann um die einzelnen Brüche (Seen) zu gehen. Und was so wunderschön war, wir waren fast alleine in diesem Gebiet, überall Ruhe und Stille pur.

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18 Kommentare zu Königshainer Berge, Granitsteinbrüche

  1. Sehr erfreulich, dass hier kein Steinbruch mehr stattfindet und Landschaftsschutzgebiet ist. Es wird sicher auch für unterschiedlichste Tiere und Vögel ein Rückzugsort sein.
    Wunderschöne Fotos mit Wasserspiegelungen, liebe Agnes! Dort wäre ich auch gerne unterwegs gewesen bei diesem herrlichen Wetter und der Laubfärbung! Auch sehr beeindruckend die Farben des Granits.
    Ein Gruß von Helga

    • Agnes sagt:

      Ich war begeistert von den Spiegelungen, mehr noch von der wunderbaren Ruhe und Stille dort.
      Es würde Dir dort auch gefallen Helga, da bin ich sicher.

  2. uli b sagt:

    …ein eindrucksvoller ort. Und dann diese farbenpracht. Da hat sich der spaziergang gelohnt!

    …gruß uli

  3. do sagt:

    Farben und Spiegelungen finde ich toll, aber ansonsten ist da für mich schon zuviel Fels :augenzwinker:
    Herzlich, do

    • Agnes sagt:

      Da hast Du gewisser weise recht do.
      Es kommt noch ein zweiter Teil, habs jetzt auch im Titel deutlich gemacht, dass es hier nur um den ehemaligen Steinbruch geht.

      • do sagt:

        Du erinnerst dich vielleicht, dass ich zwar Schweizerin bin, aber Berge und Felswände überhaupt nicht mag :sad:

        • Agnes sagt:

          Das ist schon ungewöhnlich.
          Aber für eine Schweizerin sind das ja auch keine Berge, ich erinnere mich, als 2002 meine Schweizer Internet-Freundin Sternlein zu Besuch hier war, wie entsetzt die geguckt hat, als ich ihr sagte, dass sie sich jetzt auf dem Buchenberg (110 m) befinde, und das Gebirge was sie am Horizont sieht sei der Teutoburger Wald.
          Da hat sie auf der Straße gehalten und mich entsetzt gefragt „Wo hat’s hier Berge?“

  4. Elke sagt:

    Ich mag solche Natur (Steinbrüche) besonders wenn sie stillgelegt sind.
    Farblich und die Spiegelungen sind einfach schön.
    Herzliche Grüsse
    Elke

  5. Edith T. sagt:

    Was für beeindruckende Fotos, liebe Agnes. Auch die Spiegelungen im See sind absolut sehenswert!
    LG, Edith

  6. Anna-Lena sagt:

    Unglaublich schön, die Bilder sprechen für sich!
    Hab ein schönes Wochenende, liebe Agnes.

    Herzliche Grüße
    Anna-Lena

  7. Roswitha sagt:

    Hier sind ein paar schöne Spiegelungen dabei, die mir sehr gefallen, liebe Agnes.

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