Zwischen Himmel und Erde

Zwischen Himmel und Erde
liegt so viel Raum,
ihn zu erforschen,
das schaffen wir kaum.

Kein Mond und kein Mars
ziehen mich an,
ich bleib auf der Erde,
in ihrem Bann.

Was danach kommt,
das wissen wir nicht,
die Unendlichkeit
kennen wir nicht,
Noch nicht.

© Gaby Bessen

Bitte das Copyright der Autorin beachten.

Ich bedanke mich bei Gaby, dass ich ihre Texte auf meiner Seite einsetzen darf.

~~ Bitte Vorschaubild anklicken ~~

Dieses, und weitere Gedichte von Gaby Bessen auf meiner Website.


Dieser Beitrag wurde unter photo, poesie lyrik, website abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Zwischen Himmel und Erde

  1. Anna-Lena sagt:

    Liebe Agnes,
    danke fürs Veröffentlichen. Jedes Mal freue ich mich darüber und empfinde das als Wertschätzung.

    Liebe Grüße und eine schöne neckische Zeit (falls du sie so empfindest)

    Herzlichst
    Gaby/Anna-Lena

  2. Die Unendlichkeit … selbst das ist für uns nur ein Wort und nicht einmal ansatzweise zu verstehen, was es wirklich bedeutet.
    Meine Grüße an Agnes und Anna-Lena!
    Helga

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

:ja: :nein: :zwinker: :augenzwinker: :kicher: :haha: :totlach: :freu: :jubel: :wink: :sad: :heul: :schrei: :gruebel: :confused: :floet: :kopf-kratz: :knuddeln: :photo: :computer: :book: :noten: :oma-baby: :coffee: :sekt: :rotwein: :muede: :shopping: :kochen: :essen: :cake: :spuelen: :kehren: :wisch: :buegeln: :staubsaugen: :rose: :wandern: :photo-blume: more »