Das Maskottchen von Hörnum

Bei der Fahrt von Norden nach Süden über die Insel Sylt (von List nach Hörnum) sahen wir aus dem Bus sehr schön reetgedeckte Häuser und so viel Natur, so hatte ich mir Sylt nicht vorgestellt.

Leider konnte ich keine Fotos machen, denn durch die getönten Busscheiben und noch während der Fahrt :-(

In Kampen war ich begeistert von den Häusern, aber Rantum war ebenso schön.

In Hörnum, ganz im Süden, hatten wir einen kurzen Aufenthalt, an den Strand kamen wir nicht, es sei denn wir hätten den Tagessatz der Kurtaxe bezahlt, vor der Toilette standen die Menschen Schlange, ich konnte ein paar Fotos machen, und schon ging es weiter Richtung Westerland, wo es mir wegen der vielen Menschen überhaupt nicht gefallen hat.

Wieder Erwarten hat mir Sylt aber sehr gefallen, die Landschaften zwischen den einzelnen Orten scheinen auch nicht zu überlaufen sein, gerne würde ich mal ein paar Tage dort verbringen um Muße zu haben diese Natur zu genießen.

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Seit etlichen Jahren ist der Leuchtturm nicht mehr das alleinige Wahrzeichen von Hörnum. Er hat Konkurrenz bekommen. Im Hafenbecken von Hörnun tummelt sich seit Jahren Willi, eine Kegelrobbe, sie ist inzwischen das Maskottchen von Hörnum.

Als Willie allerdings eines Tages mit einem Jungen zurückkam, war klar, dass Willi eigentlich eine Wilhelmine ist, aber dennoch bleibt der Name Willi und gefüttert werden jetzt halt beide.

Willi ist mit geschätzten 200 Kilogramm überdurchschnittlich schwer, kein Wunder.


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6 Kommentare zu Das Maskottchen von Hörnum

  1. Elke sagt:

    Also hat dir Sylt doch gefallen, auch wenn du keine Fotos machen konntest, liebe Agnes.
    Willi/Wilhelmine sind niedlich…auch wenn der Leuchturm mit ihnen teilen muss :)

    Liebe Grüsse
    Elke

    • Agnes sagt:

      Das was ich von Sylt gesehen habe, hat mir so gut gefallen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte mal länger dort zu bleiben. Das hatte ich bisher immer abgelehnt, aber ich hab ja auch nicht gewußt, welche schönen Landschaften Sylt hat.
      Nur das Verladen der Autos, bzw. in unserem Fall des Busses ist nicht so der Hit, das dauert doch alles sehr lange.
      Willi ist schon einen Blick wert, und die Geschäfte verkaufen schon bewußt Fische für Wille, so wird er/sie gemäßtet und die Kassen füllen sich.

  2. Anna-Lena sagt:

    Mit Interesse habe ich deine Sylt-Berichte verfolgt, liebe Agnes.
    Ich war vor vielen Jahren mal im Rahmen einer Uni-Exkursion da und war von der Schönheit der Insel beeindruckt. Allerdings wird sie irgendwann verschwunden sein, denn die Abtragung schreitet voran. Und ob der Tourismus ihr in manchen Gegenden so gut bekommt, sei auch dahingestellt.

    Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag,
    Anna-Lena

    • Agnes sagt:

      So ging es mir auch, von der Schönheit der Insel war ich begeistert, zumindest in den Bereichen wo der Tourismus nicht überhand nahm. In Westerland die Prachtstraße, das war nicht mein Fall.
      Ich wäre gerne mal durch die kleineren Städte gelaufen und hätte mir die wunderschönen reetgedeckten Häuser angesehen.

  3. ute42 sagt:

    Einmal vor langer Zeit war ich auf Sylt. Das ist von uns hier „unten“ einfach zu weit. Drum freue ich mich, wenn ich bei dir wenigstens ein paar Bilder sehen darf.

    • Agnes sagt:

      Leider kann ich nicht mit vielen Fotos dienen, ich hätte gerne mehr gemacht.
      Ist halt der Nachteil einer Busreise, da wird nur einmal über die Insel gefahren von Nord nach Süd und dann hat man ja alles gesehen.

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