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Detail vom Portal der Clemenskirche

Sie ist nach Plänen von Johann Conrad Schlaun von 1745 bis 1753 für die Barmherzigen Brüder errichtete Kloster- und Hospitalkirche.

Nachdem die Clemenskirche im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, wurde sie in den folgenen Jahrzehnten originalgetreu rekonstuiert.

Charakteristisch für die Clemenskirche ist die Form eines geschwungenen, unregelmäßigen Sechsecks mit der durch eine Laterne gekrönten Kuppel. Als Baumaterial wurde die für Schlaun typische Kombination von hellem Sandstein mit rotem Backstein verwendet.

Heute gehört die Kirche zur Pfarreiengemeinschaft der Innenstadt und wird besonders für fremdsprachliche Gottesdienste und Konzerte genutzt.