La Petite France

Im Herzen Straßburgs, direkt an der Ill liegt das romantische Viertel „La Petite France“ (Das kleine Frankreich). Hier im historischen Gerberviertel am Wasser findet man romantische Gassen mit typischem Kopfsteinpflaster sowie malerische Fachwerkhäuser.

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La Petite France auf meiner Webseite

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14 Antworten zu La Petite France

  1. ute42 sagt:

    Eine schöne Ecke. Gute Bilder hast du mitgebracht. Da könnte man sich alleine schon einen ganzen Tag aufhalten.

    • Agnes sagt:

      Ich finde es schön, wenn in Großstädten noch so kleine Eckchen und Viertel in Urwüchsigkeit erhalten bleiben.
      Schade, dass die oft dem Bagger zum Opfer fallen.

  2. minibar sagt:

    Wunderschön, so heimelig wirkt das , liebe Anges.
    Viele Grüße Bärbel

    • Agnes sagt:

      Wir waren ziemlich früh morgens dort, bevor die Touristenströme das Viertel in Besitz nehmen, das war sehr schön, vor allem fürs Fotografieren.

  3. Ingrid sagt:

    Was für ein Glück, solch‘ eine malerische Altstadt zu haben! Ein Fachwerkhaus ist schmucker als das andere. Wunderschön sind die Wasserspiegelungen und sehr gut gefällt mir das Foto mit der Laterne, ein romantisches Detail. Was hast du denn auf dem einen so bunt verpixelt (weit entfernt hinter der Brücke)?

    Übrigens (off topic), ich habe gestern Abend Karin Slaughters ‚Belladonna‘ angefangen und wieder abgebrochen. Ich bin mal auf deine Meinung zu ‚Entsetzen‘ gespannt. Das wird auch nicht anders sein …

    • Agnes sagt:

      Da wir sehr früh am Morgen in diesem Viertel waren, bevor die Massen an Touristen es überfallen, konnte ich wenigstens einige Fotos aufnehmen.
      Ich liebe solche Eckchen und finde es sehr schön wenn Großstädte sich solche Viertel erhalten. Ich glaube zur Altstadt gehört das nicht mehr unbedingt, ich denke der Bereich rund um das Münster wird als Altstadt bezeichnet, bin aber nicht sicher wie weit sich das ausdehnt.

      Super, dass Du das „gepixelte“ Gebäude entdeckt hast, dazu gibt es morgen noch einen separaten Eintrag, ich fand es ganz furchtbar. Nicht generell, aber dort im La Petite France, da hat mich der Anblick sehr gestört..

      Bücher von Karin Slaughter:
      Ich habe die komplette Grant-County-Reihe gelesen (Belladonna, Vergiss mein nicht, Dreh dich nicht um, Schattenblume, Gottlos und Zerstört), mir gefällt Karin Slaughter.

      Aber genau wie z. B. Tess Gerittson, Jussi Adler-Ohlsen (die Bücher vom Sonderdezernat) und Sebastian Fitzek sind das sehr harte Krimis, nicht zu vergleichen mit Regional-Krimis, die bei weitem nicht so brutal sind.

      Entsetzen ist der zweite Teil der Will-Trent/Atlanta-Reihe, ich habe es gestern beendet, und beginne jetzt mit der Georgia-Reihe „Tote Augen“ ist das erste Buch.

      Wenn ich zu jedem Buch eine Beschreibung schreiben sollte, kämen die Fotos in meinem Blog zu kurz, mehr als zwei (max. drei) Buchbeschreibungen pro Monat möchte ich hier nicht zeigen, ich weiß nicht ob ich rückblickend noch mal was zu Karin Slaughter schreiben sollte, Belladonna habe ich vor Jahren gelesen.

      Aber ich liebe die Mischung und Abwechselung beim Lesen, und zwischendurch mag ich auch diese „harten“ Krimis. Demnächst kommt mal wieder ein Ostfriesenkrimi dran.

      Wenn Dir Belladonna zu grausam erscheint solltest Du nichts mehr von der Autorin lesen.
      Wie viele Seiten hast Du denn gelesen?
      Gib nicht zu früh auf, vielleicht kommt der Zugang noch, das Buch fängt allerdings sehr brutal an, das war schon harter Tobak fand ich.

      • Ingrid sagt:

        Dann bin ich mal auf das Verpixelte gespannt :-)

        Slaughter:
        Es ist nicht wegen der grausigen Beschreibungen, aber ich finde, sie sind effekthaschend eingesetzt. Ich habe z.B. alle Bücher von Tess Gerritsen gelesen (bis auf das Neueste) und fand die sogar sehr gut. Was mir auch nicht gefiel, dass die Übersetzerin sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, manche amerikanischen Begriffe ins Deutsche zu übersetzen: Sie gingen ins ‚Diner‘. Und da waren noch andere solcher Wörter.

        Allerdings – wenn es dir gefällt, werde ich dem Buch noch mal eine Chance geben …

        • Agnes sagt:

          Ach so, ich dachte es wäre Dir nur zu grausam.
          Tess Gerritsen mag ja auch nicht jeder, aber mir gefällt die Art wie sie schreibt.
          Sie ist (glaube ich) anspruchsvoller als Karin Slaughter, da geb ich Dir recht, da ist schon ein Qualitätsunterschied in der Sprache vorhanden.
          Es gibt bei Karin Slaughter hin und wieder Sätze die nicht so der Hit sind, ich las mal das die Übersetzungen nicht sehr gut sind, kann das allerdings nicht beurteilen.
          Insgesamt haben mir die Bücher aber gefallen, habe zu dem Buch „Zerstört“ gerade eine Beschreibung dazu geschrieben, aber vorher wartet noch eine andere auf Freischaltung. Es wird noch dauern bis ich hier schreibe.

          Das neue Buch von Tess Gerritsen habe ich auch noch im SuB.

  4. Edith T. sagt:

    Eine schöne Ecke Straßburgs habt ihr da aufgesucht, liebe Agnes.
    Das würde mir auch gefallen. Und Sauerkraut esse ich sehr gerne :ja:
    Liebe Grüße,
    Edith

    • Agnes sagt:

      Sauerkraut oder Flammkuchen, beides nicht zu verachten!
      Leider haben wir uns dort in der schönen Ecke von Straßburg nirgendwo hinsetzen können, ist halt so wenn ein Busunternehmer die Reise organisiert.
      Darum organisiere ich Reisen lieber selber, dann kann man einen Plan auch mal umwerfen und sich spontan irgendwo hinsetzten und verweilen.

  5. karl sagt:

    lange war ich nicht hier ;-) Herrliche Bilder und Erklärungen. Ich wünsche dir, dass du noch lange so schöne Reisen unternehmen kannst.
    lg
    karl

  6. do sagt:

    Auch La petite France hat viel Charme. Und ohne die Unmenge Touristen kommt er sehr gut zur Geltung.
    Herzlich, do

    • Agnes sagt:

      Wir hatten Glück, dass wir so früh am Morgen dort waren, so konnten wir es wenigstens einigermaßen genießen.

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