Hexenküche

Vor ein paar Tagen machten wir eine Wanderung in Tecklenburg, wir suchten (und fanden) den Tecklenburger Hexenpfad.

Eine Station der Wanderung ist die Hexenküche, eine Gesteinsformation am Hang des Teutoburger Waldes nahe der Burgruine.

Der Überlieferung nach trafen sich dort in früher Zeit, in einer verborgenen Höhle, die Hexen um ihre Zaubertränke zu mischen.
Begleitet wurde die Herstellung von feierlichen Zeremonien und Tänzen auf dem Hexenplatz.

Bei den Tänzen soll auch der Teufel teilgenommen haben, angeblich kann man an den Felsen heute noch die Vertiefungen finden, welche (laut Sage) seine Fußabdrücke hinterlassen haben.

~~ Bitte Vorschaubilder anklicken ~~

Hexenküche

Hexenküche

Hexenküche

Kinder rutschen bestimmt lieber durch die Öffnungen in den Felsen statt die Treppen hinuter zu klettern.

Hexenküche

Für Familien mit Kindern mit Sicherheit eine interessante Sache, für uns Rentner war es teilweise doch etwas anstrengend.
Und mit der Kamera in der Hand war es besonders schwierig in den Felsen herumzuklettern.

Mehr über die Hexenküche kannst Du im Münsterland Portal lesen und hören.

Die Sage als Podcast anzuhören kann ich Euch sehr empfehlen.


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8 Antworten zu Hexenküche

  1. ute42 sagt:

    Oh wie schön, das wäre auch ein Pfad für mich gewesen.

    • Agnes sagt:

      Wir werden den Weg mit Sicherheit nie wieder gehen.
      Das war teilweise eine solche Kletterei (nicht dieser Teil was Du hier siehst), das war zu viel für mich, habe seit dieser Wanderung Beschwerden mit dem Ischias, das Knie tut weh (Meniskus) und meine Hüfte schmerzt auch mal wieder.
      Hab mich mit der Tour überfordert.

  2. Franka sagt:

    Ob Hexen oder nicht, es scheint eine wunderschöne Wanderung zu sein. Solche bizarren Felsformationen mag ich sehr.
    LG, Franka

    • Agnes sagt:

      Es war für mich zu anstrengend, ich habe seit der Wanderung alle möglichen Beschwerden. Die Tour an sich war schon schön.

  3. Werner sagt:

    So schön diese Touren auch sind, aber wir werden alle nicht jünger und müssen immer mehr zurück stecken. Ich habe am vergangenen Samstag noch mal ein Gratwanderung im Allgäu mitgemacht ( Hochgrat und Rindalphorn ) und fühle mich noch ganz gut. Ausser leichten Kniebeschwerden habe ich nichts. So lange ich noch kann, werde ich das immer noch mitmachen. Ist schon was anderes wenn man von fast 1900 Metern runter schaut. Allerdings hat es jetzt schon wesentlich länger bei mir gedauert als in früheren Jahren und den Rucksack hätte ich ins Tal schmeißen können, so lästig ist er mir geworden.

    Grüßle Werner

    • Agnes sagt:

      Ich habe es gestern noch von einer Bekannten gehört, dass sie den Hexenpfad auch nicht geschafft hat, und die ist noch ca. 10 Jahre jünger als ich.
      Wenn man sich das Höhenprofil der Wanderung ansieht, dann gibt es da eine Stelle, da geht die Linie steil nach oben, die Strecke hat mir die Beschwerden eingebracht.

      Hast Du keine Photos von der Gratwanderung gemacht? Hab extra gerade erst in Deinem Blog nachgesehen.

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