Kreuzgarten des Doms

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Mainz

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Dieser kopflose Mann im Kreuzgang bereitete mir Kopfzerbrechen. Was will der uns, mit dem Kopf in der Hand, vor der Kirchentüre stehend sagen?

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4 Antworten zu Kreuzgarten des Doms

  1. Werner sagt:

    Mainz hat schon einen schönen Dom und das Drumherum ist auch ganz schön, aber ich wage zu behaupten, das der Dom meiner Geburtstag wesentlich schöner ist. Na ja es gibt halt viele schöne Dome, da brauche ich nur an Frankreich oder England denken. Aber mein Kölner Dom ist mir am liebsten. :ja: :ja:

    Gruß Werner

    • Agnes sagt:

      Der Kölner Dom ist auch meiner Meinung eine der schönsten Kirchen Deutschlands.
      Eine Aufstellung nach Schönheit kann man sicher nur schwer machen, es kommt auch auf Äußerlichkeiten an, z. B. mit welcher Stimmung wir das Gebäude betreten, und wie das Wetter ist.
      Sonnenstrahlen die durch schöne Kirchenfenster fallen heben das Ganze sofort, und die eigene Stimmung, das habe ich in Rom erlebt, als wir den Petersdom betraten.
      Den fand ich gar nicht schön, aber das lag an einem negativen Erlebnis beim Betreten des Doms.
      Es kommt auch nicht immer auf die Größe an, kleine Kirchen und Kapellen können auch eine enorme Ausstrahlung haben.
      Wenn ich da an die kleine Kirche St. Faith denke, die mit ihren einfachen und so wirkungsvollen Fenster so schön ist.
      Aber da ist wieder die Sache mit der Stimmung, wir waren alleine in der Kirche, und das Wetter spielte mit, so dass das Fenster so gut aussah, das mir ganz andächtig zumute wurde.

  2. do sagt:

    Ein Kreuzgarten bietet immer schöne Ein-, Durch- und Ausblicke. Ich mag es sehr, in Kreuzgärten zu fotografieren – oder eben Bilder zu betrachten.
    Ob der Kopflose ein Märtyrer ist? In Solothurn stiegen ja Urs und Viktor mit ihren Köpfen unter den Armen aus der Aare, nachdem sie weiter flussaufwärts geköpft worden waren …
    Herzlich, do

    • Agnes sagt:

      Ich habe auch eine Schwäche für Kreuzgärten.
      Über den Mann, der seinen Kopf in der Hand trägt habe ich folgendes gelesen:

      „Der Mann mit dem abbenen Kopf“ (so sagt man in Mainz)
      Es handelt sich dabei um den italienischen Priester Alban, der auf einer Missionsreise angeblich von „den Vandalen“ ungefähr im Jahre 406 in Mainz geköpft worden sei.
      Die Legende behauptet, daß der Mann seinen abgeschlagenen (abbenen) Kopf genommen und seine letzte Ruhestätte aufgesucht habe. Später wurde er heiliggesprochen.

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