Ostmühle in Gildehaus

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Ostmühle in Gildehaus

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Ostmühle in Gildehaus

Mehr über diese Windmühle in meiner Mühlenwelt


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20 Antworten zu Ostmühle in Gildehaus

  1. Lemmie sagt:

    Liebe Agnes!
    Dass ich Windmühlen sehr liebe, ist Dir sicher nicht neu. Danke für diese Bilder.
    Lieben Gruß
    Lemmie

    • Agnes sagt:

      Ich finde es auch schön, dass wir noch Windmühlen hier im Münsterland haben.
      Obschon diese Mühle eigentlich nicht mehr zum Münsterland gehört, Gildehaus liegt schon in Niedersachsen.
      Inzwischen haben wir allerdings wesentlich mehr Windräder, die zwar erforderlich sind, aber die Landschaft ungemein verunstalten.

  2. Georg sagt:

    Windmühlen sind doch immer wieder faszinierend, weil sie schon seit Jahrhunderten den Wind als Antriebskraft nutzen, eine Energiequelle die wir uns erst seit einigen Jahren wieder, wenn auch weniger romantisch, zur Stromerzeugung erschließen. Als Fotomotiv sind mir die historischen Windmühlen auch immer willkommen. :ja:

    LG, Georg

    • Agnes sagt:

      So wichtig wie die Windräder heute auch sind, ich mag sie dennoch nicht.
      Gerade hier im Münsterland verschandeln sie buchstäblich die ganze Landschaft.
      Als Photomotiv liebe ich auch diese wunderschönen alten Windmühlen.
      Diese in Gildehaus sieht auch noch sehr gut und gepflegt aus, gestört hat mich nur das Zelt, welches ich leider bei einigen Bildern in Kauf nehmen mußte.
      Obschon Gildehaus nicht mehr zu NRW gehört, sie liegt knapp hinter der Grenze in Niedersachsen.

  3. liebe agnes, vielen dank für deine lieben worte, weisst du… dieses endgültige will mein kopf nicht verarbeiten! bis bald wieder umarmung manfred

    • Agnes sagt:

      Das ist immer der große Kummer, dass es plötzlich so endgültig und unwiderrufbar ist.
      Es tut mir so leid für Dich.

  4. Thea sagt:

    Sehr schön ist Deine Mühle liebe Agnes. Ich mag Mühlen.
    Sie machen so eine romantische Stimmung. :-)
    Lieben Gruß und noch ein schönes restliches WE,
    Thea

    • Agnes sagt:

      Diese alten Mühlen sind wirklich wunderschön anzusehen, auch wenn sich die Flügel im Normalfall nicht mehr drehen, sie sind eine Augenweide.

  5. Werner sagt:

    Ich liebe Windmühlen, vor allem wenn sie noch funktionieren. In Dänemark und den Niederlanden sieht man sie auch öfters noch in betrieb. Das es bei dir auch welche gibt, wusste ich nicht. Sorry, war in letzter Zeit nicht oft in deinem Blog, aber ich habe im Moment andere Sorgen, die mir nicht viel Zeit lassen um in den Blogs zu stöbern. ( siehe Meldung in meinem Blog )
    Gruß Werner

    • Agnes sagt:

      Och doch, hier im Münsterland gibt es viele Windmühlen, auch heute noch.
      Und Wassermühlen mit großen Wasserrädern haben wir auch.
      Dann werde ich gleich mal nachsehen, was Dich bedrückt.

  6. Franka sagt:

    Was für schöne Windmühlen es auch hier in Deutschland gibt. Sie haben etwas Faszinierendes an sich.
    LG, ‚Franka‘

    • Agnes sagt:

      Ich freue mich immer, dass es noch Mühlenvereine gibt, die sich darum kümmern, dass diese Mühlen nicht verfallen sondern restauriert werden und teilweise (an Mühlentagen) auch in Betrieb genommen werden.

  7. Gerd sagt:

    Sehr schöne Windmühle und dann auch zum Schnäppchenpreis erbaut. Was waren früher schon 1.400 Reichstaler? ;-)

    LG und schönen Restsonntag – Gerd

    • Agnes sagt:

      Ich habe keine Ahnung wie hoch der Wert eines Reichstalers damals war, habe mal im Internet gesucht und folgende Aussage gefunden

      „Am Ende des 18. Jahrhunderts konnte man im deutschen Raum für einen Taler 12 kg Brot, 6 kg Fleisch, 2 Flaschen Champagner, 1 kg Tabak oder 250 g Tee erwerben, ein Hemd, ein Paar Schuhe oder drei Paar Wollsocken kosteten ebenfalls einen Taler.

      Nahrungsmittel und Mietkosten für zwei möblierte Zimmer beliefen sich auf etwa 100 bis 120 Taler jährlich.

      Der Jahresverdienst eines Handwerksmeisters lag bei 200 bis 600 Talern, der eines mittleren preußischen Beamten bei rund 100 Talern. Das Einkommen eines einfachen preußischen Soldaten lag mit jährlich exakt 24 Talern an der Armutsgrenze. Während Johann Wolfgang von Goethe als Schriftsteller, Geheimrat und Freund des Herzogs Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach über 3000 Taler plus Naturaldeputate (z.B. Kaminholz) verdiente, kam Friedrich Schiller als Geschichtsprofessor nur auf 200 Taler.

      Gemessen an den Angaben zu den Einkommen, waren doch 1.400 Reichstaler eine ganze Menge.
      Wenn ein Soldat mit 24 Talern jährlich auskommen mußte ….
      Selbst der Beamte mit 100 Talern jährlich hätte 14 Jahre für eine Mühle arbeiten müssen, ähem wenn er dann jemand gefunden hätte der ihn versorgt hätte.

      Ich denke es läßt sich schwer ermitteln wie hoch der Wert anzusetzen ist.

      • Gerd sagt:

        Da schau und danke für Deine Recherche. Somit scheinen die Immobilen schon damals, wie auch heute, ihren Preis gehabt zu haben und da hat sich im laufe der Jahre nichts dran geändert. Ob es da schon Bausparverträge gab? ;-)

        LG, Gerd

        • Agnes sagt:

          Damals hat der Handwerker entschieden mehr verdient als der Beamte, ob das heute auch noch so ist?
          :confused: :floet: :nein:

  8. uli b sagt:

    …ein schönes exemplar von mühle, agnes. Und von da oben hat man einen herrlichen blick ins münsterland!

    …gruß uli

  9. do sagt:

    Diese alten Windmühlen faszinieren mich sehr. In der Schweiz wurden die Mühlen mit Wasser betrieben. Und heute wird um moderne Windkraftanlagen gestritten …
    Herzlich, do

    • Agnes sagt:

      Wir haben hier im Münsterland beides, sowohl Windmühlen, wie auch Wassermühlen.
      Wenn meine Mühlen-Welt dann mal fertig ist, kannst Du Dir die verschiedenen Exemplare ansehen.
      Die Windräder stehen hier auch zu Hauf und verschandeln die Landschaft.
      Ich weiß, dass wir sie gebrauchen, aber deshalb muss ich sie ja nicht lieben!
      :sad:

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