Flimkulisse

An einem Tag hatten wir uns mit dem Sohn unserer früheren Vermieter nebst seiner Frau zu einer Wanderung verabredet.

Leider war es auch an diesem Tag wieder bedeckt, dabei war die Wettervorhersage recht gut gewesen.

Wir fuhren vom Hintersee aus mit dem Almerlebnisbus durch das Klausbachtal zum Hirschbichl, und von dort gingen wir zur Litzalm (Landkarte).

Wie ich gelesen habe, diente die Litzlalm wegen ihrer prächtigen Lage und der schönen Aussicht auf die umliegenden Berge, vielen Heimatfilmen als Schauspielort, z. B. Der Jäger vom Fall, nach dem gleichnamigen Roman von Ludwig Ganghofer.

Litzl Alm

Landkarte

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Litzalm


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8 Antworten zu Flimkulisse

  1. pETRA sagt:

    Die Bergkulisse ist ja schon spektakulär – wenigstens war sie nicht wolkenverhangen und sieht auch in diesem Licht sehr gut aus.
    LG pETRA

    • Agnes sagt:

      Blauer Himmel wäre mir zwar lieber gewesen, aber es stimmt der Himmel war zwar wolkig, aber zumindest war diese Bergspitze frei.
      Ich fand die Alm einfach schön, wie sie da lag, kein Wunder, dass man sie gerne als Drehort für Bergfilme genommen hat.

  2. Gerd sagt:

    Das scheint ja eine schöne Gegend zu sein. Schade das der Himmel kein blau zeigt, aber kommt auch so sehr schön zur Geltung. Jedenfalls ist es ein schöne Gegend für Heimatfilme, aber nicht für Tatort. ;-)

    LG, Gerd

    • Agnes sagt:

      Von den 14 Tagen Urlaub hatten wir 4 Tage mit strahlendem Sonnenschein, die anderen 10 Tage war es immer bedeckt und wolkig, kein Wetter für Bergwanderungen, aber sonst ist das schon eine traumhafte Gegend dort rund um den Königssee, würde Dir auch gefallen.

  3. Werner sagt:

    Ich habe gerade mal auf der Seite von der Litzalm gelesen und auf diese “ Jausenstation “ wäre ich auch mit gegangen. Ist schon schön diese Landschaft. Was mir nicht so gefällt, das extra für Mountenbaiker länger geöffnet ist an 2 Tagen. Ich hasse es wenn ich auf einer Bergtour bin und muss wegen solchen Pistenraser auf die Seite springen. Fehlt nur noch das die auch für Geländemotorräder öffnen. Sollen doch auch schön auf eigenen Sohlen gehen, dann wissen sie auch die Natur zu schätzen.

    Grüßle Werner

    • Agnes sagt:

      Das mit den Mountainbikern hielt sich in Grenzen, wir haben unterwegs nur einen Fahrer gesehen, und an der Jausenstation kam gerade einer an als wir gehen wollten, der war dann noch so nett und hat uns gemeinsam photographiert.
      Von daher war das nicht störend, jedenfalls nicht für uns.

  4. Kerstin sagt:

    A scheene Hüttn is des!!! De liegt ganz besonders idyllisch!
    SChee!
    Lieben Gruß
    Kersitn

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