Gedanken zu Allerseelen

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids –
und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Bergfriedhof in Oybin


Dieser Beitrag wurde unter photo, poesie lyrik, reise abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Responses to Gedanken zu Allerseelen

  1. Das Leid ist unendlich und der Trost muss erarbeitet werden … immer aufs Neue und ist somit auch eine unendliche Aufgabe.
    Meine Gedanken zu Allerseelen, liebe Agnes!
    Helga

  2. Edith T. sagt:

    Es ist gut, dass nicht nur das Leben und mit ihm alles Positive vergeht, sondern auch alles Schwere, alles Leiden.
    Dein Foto hat eine schöne Perspektive.
    LG
    Edith

  3. Anna-Lena sagt:

    Text und Bild gefallen mir sehr, liebe Agnes.
    Einen lieben Gruß zu dir,
    Anna-Lena

Kommentare sind geschlossen.