… das alles hat Verbindung zu einem Mann.
Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871).
Er war einer der größten Gartenkünstler Europas – Landschaftsgärtner, Landschaftsarchitekt und Gartenbaukünstler in einem.
Er war ein Dandy, Frauenheld, ebenso ein erfolgreicher Reiseschriftsteller, ein geistreicher Gesellschafter, Weltenbummler, ein Gourmet und Liebhaber auserlesener Speisen und nicht zuletzt der Namensgeber für ein bekanntes Speiseeis.
An unserem Regentag im Spreewald überlegten wir, ob wir die Therme in Burg aufsuchen sollten, oder nach Cottbus fahren sollten, um dort den bekannten Fürst Pückler Park sowie das Schloß Branitz zu besichtigen.
Wir entschieden uns für Cottbus, der erste Park-Rundgang im Regen war nicht so der Hit, obschon der Park wunderschön war, sogar im Regen.
Die Besichtigung des Schlosses war lohnenswert, und als sich der Regen am Nachmittag verzog, machten wir einen erneuten Spaziergang durch den Park.
Die Pyramide auf der Seeinsel zeigte ich hier schon vor einigen Tagen, mehr darüber ist auf meiner Webseite zu lesen und zu sehen.
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Hermann Fürst von Pückler-Muskau und seine Gemahlin Lucie von Pückler-Muskau
Ursprünglich wurde Schloß Branitz 1772 im spätbarocken Stil erbaut.
Fürst Pückler ließ es es von dem Architekten Gottfried Semper (Semper Oper) umbauen.
Das Schloss beherbergt drei orientalische Räume, die an Pücklers Reisen im Orient erinnern, eine Bibliothek sowie die nachgebauten Wohnräume des Fürsten.

Schloß Branitz
Fürst Pückler schuf mit seinen Parks UNESCO-Weltkulturerbe.
Den Branitzer Park bezeichnete er selber als sein Meisterstück.

Fürst Pückler Park
Fürst Pückler-Muskau wurde 1871 hier in dieser Pyramide beerdigt, 1884 wurde seine 1854 verstorbene Frau und Lebensgefährtin Lucie von Pückler-Muskau, von der er getrennt lebte, dorthin umgebettet.

Seepyramide, Begräbnisstätte des Fürstenpaares

Cottbus auf meiner Webseite