Die Stadt der Superlative …

… das ist London!
Glaubt man dem Reiseleiter oder liest man einen Reiseführer immer heißt es: „das neueste“ (z. B. Einkaufzentrum), das älteste (z. B. Restaurant), die höchste (z. B. Bar der Welt), die tiefste (z. B. U-Bahn), die kleinste (z. B. Kneipe), die meisten (z. B. Musicals) oder last but not least „der längste“ Thronmaraton und vieles mehr.

Aber ehrlich, London ist eine wunderschöne Stadt, eine der schönsten Hauptstädte die ich kenne, ich bin immer wieder gerne dort, und hoffe auch es war nicht mein letzter Besuch in dieser Weltmetropole. London ist die Stadt der Kontraste. In London vereinen sich die Zentren von Kultur, Architektur, Kunst und Geschichte. London ist genial.

Unser Hotel war nur einen Katzensprung vom Tower entfernt, also sehr zentral, und so machten wir direkt nach der Ankunft noch einen kurzen Stadrundgang mit unserem Reiseleiter „Sir Michael“.

Ich beginne meine Bilderserie mal mit einigen imposanten Hochhäusern.

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White Cliffs

Unser Urlaub begann mit einer Rundfahrt in England, aber zuerst war da mal die Anfahrt.

Es gibt verschiedene Wege England zu erreichen, der bequemste ist sicher ein Flug, den Tunnel habe ich noch nicht ausprobiert, aber auf der Fähre Calais – Dover bin ich nun zum dritten Mal mitgefahren.

90 Minuten dauert die Fahrt über den Ärmelkanal, und man kann sie durchaus genießen. Unangenehm bei dieser Anreise finde ich lediglich die weite Anreise bis Calais.

Das erste was man von der Fähre aus von England sieht, sind die weißen Klippen von Dover, wenn dann noch die Sonne scheint, strahlen die Kreidefelsen wunderschön.

Die weißen Felsen „white cliffs“, bestehen aus Schreibkreide und ragen bis zu 106 Meter über dem Küstensaum empor.

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Die Reise nach Jerusalem

In Telgte sind in diesem Jahr wieder die Alltagsmenschen zu Gast.

Da ich diese Skulpturen schon häufiger, auch in meiner Heimatstadt, ansehen konnte, sind natürlich für mich einige „Wiederholungstäter“ dabei, aber auch neue Skulpturen habe ich in Telgte gesehen, die eine Gruppe wird als „Reise nach Jerusalem“ bezeichnet, ich fand die Gruppe ganz wunderbar.

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Die Königin der Meere

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Als ich sie das erste Mal in Hamburg gesehen habe, habe ich mich quasi in sie verliebt.

Da mein Mann und ich sie beide so wunderschön und königlich fanden spielen wir seitdem mit dem Gedanken mal auf ihr zu reisen und jetzt haben wir uns eine Fahrt auf der Queen gegönnt.

Wir sind gerade erst zurück, ich werde in den nächsten Tagen noch mehr über unseren Urlaub berichten, und natürlich auch Eure Blogs besuchen, wie die Kommentare hier beantworten.

Erst muss ich mal wieder „ganz hier sein“!


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Morgen kommt ein neuer Himmel

Buchbeschreibungen finden ja leider hier im Blog offensichtlich wenig Interesse. Besucher sind an den Tagen genug da, aber kaum einer schreibt etwas dazu. Ich finde das sehr schade, denn ich tausche mich sehr gerne über Bücher aus.

Aber trotzdem heute noch mal eine Buchbeschreibung, in der Hoffnung, dass es vielleicht eher auf Interesse stößt, denn dieses Mal ist es kein Krimi (falls der Grund war).

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Als ich anfing zu lesen, war ich begeistert von der Story und der Hauptfigur namens Brett, in die ich mich oft hinein versetzen konnte. Doch je länger ich las, je mehr verlor die Geschichte.

Bretts Mutter stirbt, alle gehen davon aus, dass sie Geschäftsführerin des Familienunternehmens wird. Bei der Testamentseröffnung erleben sie jedoch eine große Überraschung.

Brett, die Heldin des Buches versucht, posthum auf Wunsch ihrer Mutter hin, die eigenen Kindheitsträume zu verwirklichen um an ihr Erbe zu gelangen. Nein eigentlich bleibt ihr keine andere Wahl, als das Testament anzunehmen.

Anfangs auch wirklich schön detailliert und strukturiert beschrieben. Doch was dann abläuft erscheint mir teilweise zu kitschig und unglaubwürdig. So wie die vielen Handlungen der Geschichte – es sind zu viele Zufälle, zu viele Klischees, zu viel Vorhersehbares. So etwas kann im wirklichen Leben nicht ablaufen. So positiv läuft ein Menschenleben nicht ab.

Die einzelnen Briefe der Mutter waren echt etwas komisch. Die Mutter konnte also quasi in die Zukunft blicken, denn das mußte sie ja zwangsläufig bei den Briefen die sie geschrieben hat.

Zwischendurch gab es aber auch wieder Stellen, in denen sich das Buch sehr schön und lesen ließ, mitunter wurde ich emotional berührt, manche Briefe der Mutter waren sehr nett, aber dieses laufende „Alles-wird-gut“ – Gefühl war mir letztendlich doch zu kitschig.

Literarischer Anspruch ist das nicht, aber eine nette Unterhaltung.

Zu sehr nachdenken sollte man bei Lektüre dieses Romans ebenfalls nicht. Vom Grundansatz her eine ganz andere Welt, als die in der ich lebe. Herrlich sentimental – herrlich kitschig – völlig unrealistisch!

Auch wenn die Idee an sich recht interessant ist, muss ich sagen, dass ich hin- und hergerissen bin und nicht so recht weiß ob ich das Buch jetzt eigentlich mag oder nicht.


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Es spiegelt mal wieder

Gesehen in Straßburg, und auf meiner Webseite sind weitere Bilder von Straßburg, allerdings ohne das Straßburger Münster und das malerische „La Petit France“, die Rubriken kommen noch.

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La Petite Venise

Das Highlight einer Reise nach Colmar ist wohl der Besuch des Stadtviertels La Petite Venise oder „Klein Venedig“.

Zweifellos ist das der schönste Abschnitt der Altstadt. Das sicherlich beliebteste Motiv in Colmar ist von der Brücke der Turenne Straße auf die Lauch.

Die charakteristischen Fachwerkhäuser des Gerberviertels an der Rue de Tanneurs und Petite Rue de Tanneurs sind schmal und hoch, auf dem Dachboden wurden früher die Tierhäute getrocknet.

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Schattenschrei

Ich habe dieses Buch (nach Band 1 „Krähenmädchen“ und 2 „Narbenkind“) von Erik Axl Sund nur der Vollständigkeit halber gelesen, und bin zu der Erkenntnis gekommen – es war die Zeit nicht wert!!

schattenschrei

Ich lese viele Bücher, in den letzten Jahren speziell Krimis, aber noch nie hab ich so verwirrende Bücher gelesen, wie diese so hochgepriesene Trilogie.

Einiges um die Geschichte Victoria Bergmans wird im dritten Band „Schattenschrei“ aufgelöst, allerdings das meiste davon ahnte oder wusste jeder aufmerksame Leser bereits.

Die Autoren ergehen sich wieder ellenlang in Rückblenden und diesem unsäglichen Multiple-Persönlichkeits-Hokuspokus.

Haarsträubend das abschließende Finale, in dem klar wird, dass die drei Bücher mit rund 1400 Seiten der Trilogie eigentlich völlig ohne nennenswerte Ermittlungserfolge auskommen.

Man hätte alle 3 Bücher bequem in einem Buch abhandeln können.

Es hat mich sehr gestört dass jeder Band mit einem Cliffhanger endet, und ich so darauf reingefallen bin und nicht nach dem ersten Buch aufgehört habe.

Die Victoria-Bergmann-Trilogie kann und werde ich niemandem empfehlen.


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