Yard Art

Yard Art. Der Schrottkünstler Diedel Klöver

Als wir in Varel (am Jadebusen) waren, besuchten wir auch den Skulpturengarten.

Aus Schrott schweißt der Vareler Künstler Diedel Klöver großartige Skulpturen zusammen.

Besonders gerne Tierfiguren, von Miniaturen bis hin zu lebensgroßen Löwen und Nashörner.

Im weitläufigen Garten seines Elternhauses stellt er seine Arbeiten vor.

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Ein Blick in die Werkstatt des Künstlers


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Varel

Varel am Jadebusen gelegen ist mit ca. 25.000 Einwohnern die größte Stadt des Landkreises Friesland, eine „Stadt zwischen Wald und Meer“.

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Ein wichtiger Tag

Ein wichtiges Datum hatten wir letzte Woche zu feiern, wir waren 50 Jahre verheiratet.

Eigentlich wollten wir eine besondere Reise machen, aber die war im Juli nicht zu buchen, so dass wir die Reise zu einem späteren Termin machen werden. Da wir unseren Kindern gesagt hatten wir sind an dem Tag nicht da, hatten die inzwischen eigene Urlaubspläne und auch schon gebucht, die Feier mit den Kindern und Enkelkindern werden wir also nachholen.

Aber daheim bleiben wollten wir auch nicht, so gingen wir morgens hier in die Kirche, es war schließlich der Tag unserer kirchlichen Trauung, haben zusammen in einem Cafe gefrühstückt und sind danach los gefahren zum Jadebusen, nicht direkt an der Küste, ein ruhiges Hotel etwas abseits gelegen.

Wir hatten eine sehr schöne Zeit dort, das Wetter war prima, das Hotel ebenfalls, nur das Meer war nie da, morgens gegen 8.00 Uhr und abends gegen 20.00 hätten wir es sehen können, sonst war nur „Matsch“ da.

Es war mir in den letzten Tagen zu heiß hier lange am Rechner zu sitzen deshalb war es auch so still hier im Blog.

Bei etwas Abkühlung werde ich demnächst noch etwas von der Reise berichten.

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Dieses schöne Herz war nicht für uns aufgestellt, ich sah es im Blumengarten in Wiesmoor, ich finde es paßt zum Anlaß.


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Maritimes Flair

Maritimes Flair erwartete uns im nächsten Ort: Kappeln an der Schlei. Die Mündung der Schlei wird gerne als Deutschlands längster Ostseefjord bezeichnet.

Von der Stadt sahen wir wenig, nur den Hafen. Aber wir machten eine längere Fahrt mit einem Raddampfer auf der Schlei bis zum Leuchtturm an der Schleimünde an der Ostsee.

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Idyllische Fischersiedlung Holm

Zum zweiten mal besuchten wir (während einer Busreise) die Stadt Schleswig und konnten uns an den wunderschönen Häusern der Fischersiedlung Holm erfreuen. Die Häuschen gruppieren sich rund um einen Friedhof

Leider — auch dieses Mal wieder zu wenig Zeit für das schöne Städtchen. Ein kurzer Besuch im St.-Petri-Dom ein Rundgang im Holm und das wars dann.

Etwas sehr schönes ist im Holm Sitte, es dürfen keine Autos dort parken. Für die Anwohner sind Parkplätze in der Nähe vorgesehen, zum Be- und entladen bzw. jemanden nach Hause zu bringen dürfen die Bewohner vor der Tür halten, aber zum parken bringen sie den Wagen dann weg.

Eine wunderbare Regelung die ich mir für mach andere historische Stadt auch wünsche.

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Das Maskottchen von Hörnum

Bei der Fahrt von Norden nach Süden über die Insel Sylt (von List nach Hörnum) sahen wir aus dem Bus sehr schön reetgedeckte Häuser und so viel Natur, so hatte ich mir Sylt nicht vorgestellt.

Leider konnte ich keine Fotos machen, denn durch die getönten Busscheiben und noch während der Fahrt :-(

In Kampen war ich begeistert von den Häusern, aber Rantum war ebenso schön.

In Hörnum, ganz im Süden, hatten wir einen kurzen Aufenthalt, an den Strand kamen wir nicht, es sei denn wir hätten den Tagessatz der Kurtaxe bezahlt, vor der Toilette standen die Menschen Schlange, ich konnte ein paar Fotos machen, und schon ging es weiter Richtung Westerland, wo es mir wegen der vielen Menschen überhaupt nicht gefallen hat.

Wieder Erwarten hat mir Sylt aber sehr gefallen, die Landschaften zwischen den einzelnen Orten scheinen auch nicht zu überlaufen sein, gerne würde ich mal ein paar Tage dort verbringen um Muße zu haben diese Natur zu genießen.

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Seit etlichen Jahren ist der Leuchtturm nicht mehr das alleinige Wahrzeichen von Hörnum. Er hat Konkurrenz bekommen. Im Hafenbecken von Hörnun tummelt sich seit Jahren Willi, eine Kegelrobbe, sie ist inzwischen das Maskottchen von Hörnum.

Als Willie allerdings eines Tages mit einem Jungen zurückkam, war klar, dass Willi eigentlich eine Wilhelmine ist, aber dennoch bleibt der Name Willi und gefüttert werden jetzt halt beide.

Willi ist mit geschätzten 200 Kilogramm überdurchschnittlich schwer, kein Wunder.


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Rømø und Sylt

Zuerst fuhr der Bus uns nach Rømø, wo wir (auf Anleitung des Reiseleiters) mit dem Bus über den Strand fuhren.

Vom Rømø ging es mit der Fähre nach Sylt, wo wir in List einen kurzen Aufenthalt für einen kleinen Imbiß hatten. Fischbrötchen war zum zweiten Mal angesagt.

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Kurzurlaub

Wir waren mal wieder (wie jedes Jahr) mit unserer Clique auf Tour. Wie schon im letzten Jahr wieder eine Busreise, was mir ja nicht so sehr gefällt. Da werden viele Orte angefahren, von allen sieht man nur wenig, dafür aber viele Städte/Orte.

Stopp auf der Hinfahrt war Hamburg, eine gute Stunde hatten wir Zeit, die reicht weder für eine Hafenrundfahrt, noch für einen Besuch vom Michel oder der Elbphilharmonie, außerdem war die Zeit für das Mittagessen vorgesehen. So konnten wir nur ein Fischbrötchen essen, ein paar Schiffe ansehen und schon mußten wir wieder zum Bus.

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Eingang zum Museumsschiff ;-)


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Leben mit Büchern 22

Ein Projekt von Pat, welches sie wieder aufleben läßt. Wer Lust hat, kann sich noch anmelden und mitmachen.

Teilnehmer des Projekts

In der Leserunde bei Lovelybooks habe ich diese Buch gewonnen, und in nur drei Tagen durchgelesen. Darum werde ich es als heutigen Beitrag zu diesem Projekt nehmen.

Andreas Föhr / „Eifersucht“

Inhaltsangabe

Ein zweiter Fall für die Münchner Anwältin Rachel Eisenberg. Mit dieser Anwältin, die jeden juristischen Kniff kennt und auch nicht vor ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zurückschreckt, hat Spiegel-Bestseller-Autor Andreas Föhr – selbst promovierter Jurist – eine hochsympathische Frauenfigur und Ermittlerin geschaffen, die in seinem neuen Justiz-Krimi „Eifersucht“ überzeugt. Judith Kellermann, die Mandantin von Anwältin Rachel Eisenberg soll ihren Lebensgefährten, Eike Sandner aus Eifersucht in die Luft gesprengt haben. Als Reste des verwendeten Sprengstoffs bei ihr gefunden werden, liefert Kellermann eine abenteuerliche Erklärung: Ein geheimnisvoller Ex-Soldat soll den Mord begangen und die Beweise manipuliert haben. Doch der Mann ist seit der Tat verschwunden. Niemand scheint ihn zu kennen. Existiert er nur in Kellermanns Phantasie? Falls nicht: Wer ist der Unbekannte und was treibt ihn an?

Als gelernter Jurist gelingt Andreas Föhr, der bisher mit seiner sehr erfolgreichen Serie um das Tegernseer Ermittler-Duo Wallner & Kreuthner begeisterte, mit „Eifersucht“ erneut ein hochspannender Justiz-Krimi, der dem Leser überraschende Einblicke in das Justizwesen liefert. Ein raffinierter Plot, unerwartete Wendungen und die starke Frauenfigur Rachel Eisenberg sorgen für fesselndes Lese-Vergnügen. Bestseller-Autor „Andres Föhr schreibt mit einer obsessiven Kraft, die atemlos macht“ Für Sie.

Meine Beschreibung

Das Buch hat mir, wie auch schon der erste Band der Reihe, gut gefallen.

Es beginnt gleich spannend mit einem Prolog, den ich längere Zeit nicht mit der Handlung des Buches in Verbindung bringen konnte.

Die Geschichte beginnt wo andere Krimis enden, mit der Verhaftung einer Person. Mir hat es gefallen viel über die Arbeit eines Strafverteidigers zu erfahren, nur ob immer so gearbeitet wird? An einigen Stellen erschien mir das etwas unrealistisch. Aber insgesamt wurde die Arbeit der Juristen sehr gut dargestellt.

Die zwei Erzählstränge (2012 und 2017) laufen lange Zeit parallel und ich fragte mich lange wie die zusammengehören, was zur Spannung der Geschichte beitrug.

Ein privates Geheimnis, welches Rachel seit fast 30 Jahren belastet wird immer wieder angesprochen und am Ende erfahren wir die schreckliche Tragik dieses Teils ihrer Vergangenheit.

Besonders gefallen haben mir die Figuren des Haftrichters und die des Detektivs.

Auch ohne großes Blutvergießen erzeugt dieser Krimi sehr viel Spannung.

Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, das Buch hatte auch keine langen und langweiligen Kapitel die ich quer gelesen habe.

Dem Autor ist es mit diesem zweiten Justizroman gelungen, erfolgreich, an den ersten Fall anzuknüpfen.

Fazit:
Fazit: Gute Story, interessante Protagonisten und spannende Unterhaltung machen dieses Buch zu einem fesselnden Justizkrimi.

Meine Beiträge zum Projekt


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Im Schmetterlingshaus

Wie meistens bei einer Landesgartenschau gab es auch in Bad Iburg ein Schmetterlingshaus.

Ich habe kreislaufmäßig Probleme mit der tropischen Luft dieser Häuser, deshalb kann ich meistens nur ganz kurz mal rein schauen. In Bad Iburg reichte es um zwei Schmetterlinge zu fotografieren.

Ein wunderschöner mit blauen Flügeln klappte, wenn er denn saß, seine Flügel hoch und dann waren sie nicht schön.

Ich bin nicht sicher was die Namen der hübschen Schmetterlinge angeht, vielleicht weiß da jemand von Euch mehr.

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Der blaue Schmetterling, der sich weder hier noch vor Jahren in Papenburg fotografieren lassen wollte ist meines Erachtens ein Blaue Morphofalter oder Himmelsfalter (Morpho peleides)


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