Tag der Architektur

Unter dem bundesweiten Motto „Architektur für alle!“ waren am letzten Wochenende in Nordrhein Westfalen in mehr als 100 Städten und Gemeinden wieder viele Gebäude für Besucher geöffnet.

Aufgrund positiver Erfahrungen in früheren Jahren besuchten wir in diesem Jahr das neue LVM Gebäude, Kristall genannt, und ich hoffte sehr darauf den gläsernen Übergang zwischen den beiden Glaspalästen betreten zu dürfen.

Leider durften wir bei der Führung die Gebäude gar nicht betreten, der Gartenbauarchitekt erklärte uns nur die Planung und Gestaltung der Außenanlagen. Ich war arg enttäuscht, aber das interessante Gebäude bot auch von außen interessante Fotomöglichkeiten, besonders die Spiegelungen hatten es mir angetan.

Zwischen den Gebäuden steht die Skulptur „Körper und Seele“, eine transparente Hand. Laut Medienberichten steht die Hand für Transparenz, ein wesentliches Merkmale der Unternehmenskultur.

Interessant ist für mich die gläserne Brücke, die das neue Gebäude (Kristall) mit dem Hauptgebäude verbindet. In 40 Metern Höhe können die Mitarbeiter über einen fast fünf Zentimeter dicken Glasboden mit drei Sicherheitsfolien von einem gläsernen Büroturm in den anderen gelangen.

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Das Gebäude mit alle seinem Glas bot sich meiner Meinung nach auch für Spielereien in HDR an.

Die Westfälischen Nachrichten brachten eine Fotostrecke über die Objekte in Münster, dazu hier sechs Fotos von dem LVM Kristall — mit uns ;-)


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Juni

Leserückblick

Was ich im Juni gelesen habe:

Ich habe es nicht geschafft zu allen Büchern Beschreibungen zu schreiben, darum habe ich wenigstens eine kurze Info zu jedem Buch geschrieben.

Rose, Karen – „Todesherz“, Baltimore-Reihe 1;
(keine Beschreibung)
Kurzinfo:
Ein ziemlich brutales, sehr spannendes Buch, das man in einem Zug durchlesen will. Ich werde auf jeden Fall demnächst Band 2 lesen.

Almstädt, Eva – „Kalter Grund“, Pia Korittki Reihe 1;
(keine Beschreibung)
Kurzinfo:
Ein wunderbarer, leicht zu lesender Krimi – ein gelungener Auftakt für die eine Krimireihe mit sympathischen Protagonisten und deren privaten Verstrickungen, Lokalkolorit und einem guten und angenehmen Schreibstil. Mir hat das Buch gut gefallen, so dass ich sagen kann, ich habe eine weitere Krimiautorin für mich entdeckt. Band 2 „Engelsgrube“ wartet schon darauf gelesen zu werden. Sehr zu empfehlen.

Franz, Andreas – „Letale Dosis“, Julia Durant Reihe 3;
Beschreibung
Kurzinfo:
Der Krimi ist sehr gut durchdacht, die Story spannend geschrieben, durchaus lesenswert, aber mit Einschränkungen, s. Beschreibung. Sehr leichte Kost halt. „Der Jäger“ Band 4 liegt trotzdem bereits im SuB.

Heldt, Dora – „Böse Leute“;
Beschreibung
Kurzinfo:
Ein Krimi ist das nicht wirklich, eher eine Komödie mit schrulligen älteren Herrschaften. Als netter Roman für Zwischendurch durchaus lesenswert.

Wolf, Klaus Peter – „Ostfriesenschwur“;
Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe 10
(keine Beschreibung)
Kurzinfo:
Entweder man mag die Ostfriesenkrimis oder man mag sie nicht, so sagte mal jemand und so sah ich es bisher auch.
Allerdings hat mir dieser 10. Band der Serie nicht so gut gefallen.
Entweder werde ich dadurch dass ich viele Krimis lese zu kritisch, oder das Buch kann an seine Vorgänger nicht heranreichen.


was ich lese bzw. gelesen habe
Was ich gelesen habe
, alles


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Bin wieder online

Mein Rechner ist wieder da, es hat alles ein wenig länger gedauert als zuerst geplant.

Es sollte nur etwas behoben werden, was ich dummer Weise verdusselt hatte. Mein Computerfachmann riet er mir, als der Fehler behoben war, dass es angebracht wäre Windows ganz neu zu installieren, der Rechner sei so langsam etc.

Ich sagte zu, brachte ihm meine gesammelten CDs mit Programmen und war ja nur froh, dass er das für mich macht. Als ich ihn (den Rechner) eigentlich wieder abholen konnte eröffnete mir der gute Mensch, dass er der Meinung ist, meine Festplatte habe einen Knacks, die könne durchaus noch ein Jahr laufen, aber er könne nicht garantieren, dass die evtl. nur noch ein paar Monate hält, schlimmstenfalls nur noch ein paar Wochen. Nächste Entscheidung, er baut eine neue Festplatte ein, und macht mir alles wieder so wie es war, mit allen Installationen die ich so auf dem Rechner habe.

Es ist alles top geworden, alles ist da, und alles funktioniert und alles funktioniert super schnell, ich bin froh über diese letzte Entscheidung, jetzt ist mein Rechner wieder wie neu.

Das nur zur Info, wen es interessiert!


Direkt bevor ich meinen Rechner wegbrachte also vor einer Woche waren wir mit Freunden für ein paar Tage in Bad Zwischenahn, das Wetter war an einem Tag absolut nicht gut, aber an dem Tag, als wir den Park der Gärten besuchten, war es wunderschön.

Daher zeige ich Euch ein paar Fotos von diesem wunderschönen Park, den wir 2009 schon mal besucht hatten: Wie wir feststellten wird immer wieder etwas im Park geändert, verbessert und erneuert, so dass er bei einem Besuch nach einigen Jahren fast wie ein neuer Park wirkt.

~~ Bitte Vorschaubilder anklicken ~~

Sehr interessant fand ich auch diese Spiegelwand ;-)

2016_06_21-120

Ist der Blumenname „Asiatischer Blüten-Hartriegel“ (Cornus kousa) richtig??


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bin noch länger offline

Nachdem wir ein paar Tage mit Freunden unterwegs waren, und ich bei Euch nicht lesen bzw. kommentieren konnte, werde ich zu allem Überfluß heute noch meinen Rechner wegbringen (müssen), da muß etwas gemacht werden.

Wann ich den wiederbekomme weiß ich noch nicht, kann also im Moment Eure Blogs nicht lesen, und auch keine Mails beantworten. Sorry!


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Ein guter Mensch

Ein guter Mensch
ist zuverlässiger als eine steinerne Brücke
Mark Aurel (121 – 180)

Die Seite mit den Brücken-Zitaten hatte ich schon vor einiger Zeit mit weiteren Zitaten ergänzt, aber die Fotos habe ich jetzt erst zugefügt, weil ich unbedingt ein Foto der Rakotzbrücke auf die Seite setzen wollte. Die schöne Brücke gehört doch in die Sammlung oder?

zu meiner Website

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Fürst Pückler Park in Bad Muskau

Fürst Pückler Park, Bad Muskau

Der Fürst Pückler Park in Bad Muskau (polnisch Park Muzakowski) ist ein Landschaftspark. Mit einer Gesamtfläche von 830 Hektar ist er der größte Landschaftspark Zentraleuropas im englischen Stil (immer diese Superlative). Rund 50 Kilometer Spazierwege stehen dem Besucher zur Verfügung.

Der Park liegt zu etwa einem Drittel in der sächsischen Stadt Bad Muskau, der größere Teil des Parks liegt östlich Neiße in Polen. Beide Teile sind durch mehrere Neißebrücken miteinander verbunden. Zentrales Gestaltungselement des Parks ist das Neue Schloss Muskau.

Der Schöpfer und Gestalter des Parks, Hermann Fürst von Pückler-Muskau, bezeichnete seine Arbeit als Natur-Malerei.Dafür benötigt er statt Farben eher Wälder, Berge, Wiesen und Flüsse.
Er verschrieb dem Gärtnern sein Leben und bezeichnete sich als „grünsüchtig“ und „parkoman“.

Von 1815 bis 1845 gestaltete er den Park in Bad Muskau, einen Landschaftsgarten, der weltweit seinesgleichen sucht. Wir können ihm heute dankbar sein für dieses Erbe.

„Der Gärtner nutzt die Natur,
um sein Ideal zu erschaffen;
ein harmonisches Ganzes,
dessen Melodie den Sinnen schmeichelt.“
Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785 – 1871)

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Auf meiner Website sind (wie immer) weitere Fotos

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Blick aus dem Fenster

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2016_06_18- 001

Der Blick aus dem Fenster, gerade eben vor ein paar Minuten.

Sommer 2016 sag ich da nur, und wenn es warm wird, dann sofort so heiß, dass mein Kreislauf schlapp macht. Und dann wird mir vorgeworfen ich wäre nie zufrieden, aber gibt es denn nichts mehr dazwischen? Zwischen verregnet und mindestens 30°?


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Fürst Pücklers Blutbuche

Im Park des Schlosses von Bad Muskau steht oder stand eine mächtige Blutbuche.

Der Fürst, ein wahrer Naturliebhaber und Gartenkünstler, ließ sie 1826 mit einem eigenes konstruierten Transportwagen von dem entfernten Ort Forst an die Rampe seines Schlosses bringen. Zur Zeit der Pflanzung waren der Fürst und die Buche bereits 40 Jahre alt.

Historisches Foto – ca 1970- von einer Postkarte (Datei von Brigitte Haraszin)

Brigitte-Haraszin

Pücklers Buche, nach den Berechnungen ca 220 Jahre alt, also am Ende der Lebenserwartung einer Buche, zeigte in den letzten Jahren zunehmend Pilzbefall am Wurzelwerk. Dies ist der Hinweis auf geschädigte Wurzeln, sicherlich auch dadurch unterstützt, daß sich Besuchergenerationen vor dem Schloß auf den Wurzelhälsen des Baumes fotografieren ließen.

Nun erhielt ich von fachkundiger Stelle aus Bad Muskau Bilder von der absterbenden Blutbuche und der „finalen Gestaltung“ zugesandt. Jeder Baumfreund möge selber urteilen, wie er die Kombination von Baumtorso mit überlebendem Ast und moderner Kunst findet!

Quelle: Na-Tour Denkmal (Wolfgang Schürmann), dort sind auch weitere Fotos von der alten Buche sowie dem Transportwagen.

In den alten Buchenstumpf pflanzte man vor einigen Jahren einen genetisch identischen Nachfolger.

Brigitte Haraszin war so freundlich mir Fotos der Buche aus dem Jahre 2010 zur Verfügung zu stellen, die sind mit entsprechenden Informationen auf meiner Website. Herzlichen Dank dafür.

mosaik


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