Bäume sind Gedichte, …..

Bäume sind Gedichte,
die die Erde in den Himmel schreibt.
Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier,
um unsere Leere darauf auszudrücken.
Khalil Gibran (1883 – 1931)

Ich hatte mal wieder Lust in meiner Poesie-Welt etwas zu machen

Eine neue Seite mit Aphorismen von Khalil Gibran ist fertig.

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Der Stadtwerker

Noch ein Beitrag zum Thema „Kunst im Kreisel“.

Bei uns in der Stadt sowie auch in der Umgebung werden die Kreisel häufig an Firmen vergeben, die gestalten und pflegen dann diesen Kreisel. Die Gestaltung ist dann häufig nicht nur Kunst, sondern auch Werbung.

Mein Lieblingskreisel hier in Emsdetten ist dieser

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Diese farbenfrohe Skulptur ist der Stadtwerke-Kreisel. Die Figur, „Der Stadtwerker“ genannt, zieht alle Blicke auf sich und weist mit einem ausgestreckten Arm den Weg zu dem Emsdettener Hauslieferanten für Wasser, Strom und Gas.

Hierbei handelt es sich um eines der Männchen, wie man es mit den von Bernd Terwey konzipierten 3D-Baukästen aus farbigen Pappelementen und den schwarzen Verbindungsstücken aus Kunststoff auch selber bauen kann.

Geschaffen hat den kunterbunten „Stadtwerker“ natürlich auch der Emsdettener Maler und Designer Bernd Terwey. Nachempfunden ist er einer der Figuren, wie sie jeder mit den von Terwey erfundenen Kunststeckspiel „Pablo“ aus bunten Pappformen und Verbindungsstücken zusammenstecken kann. In 4,80 Meter Größe präsentiert sich der Stadtwerker heiter und selbstbewusst zugleich und dabei auch noch die Phantasie des Betrachters anregend.


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Wonnemonat Mai

Ein Wonnemonat,
warm die Luft
mit süßem Blütenduft.

Frühlingsberauscht,
fliederbetört,
Stille, die niemand stört.

Maiglöckchen klingeln,
Baumwipfel schwingen,
Wind singt sein Lied.

Sternenbewacht
in klarer Nacht
bis der Tag erwacht.

© Gaby Bessen, 2012

Bitte das Copyright der Autorin beachten.

Ich bedanke mich bei Gaby, dass ich ihre Texte verwenden darf.

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Wenn der Gasmann kommt

In Birgu, eine der Three Cities, wunderten wir uns, dass dort in fast jeder Haustür eine Gasflasche stand.

Einige Straßen weiter erscholl dann ein fröhliches Gehupe — der Gasmann kam. Er fuhr hupend durch die Straßen, und stoppte bei jeder Gasflasche die dann ausgewechselt wurde.

Wie ich dann erfuhr, haben die wenigstens Häuser auf Malta eine Heizung. Der Winter auf Malta ist nur kurz und die Temperaturen sinken selten in den Minusbereich. Deshalb lohnt sich die Investition eines Heizungssystems für die Malteser nicht. Sollte es jedoch mal unangenehm kalt werden heizen viele Malteser mit Gas. Auch wird in vielen Haushalten mit Gas gekocht, denn Elektrizität ist teuer auf Malta (so habe ich gelesen).

Gasleitungen gibt es nicht, dafür kommt einmal wöchentlich der fröhlich hupende Gasmann.

Zum Thema Strom, bzw. Stromleitungen muß ich auch noch was mitteilen. Malta ist nicht nur schön, Malta auch sehr hässlich sein.

So sind die Stromleitungen an den Hauswänden sicherlich keine Augenweide.

Sie sind mitunter kreuz und quer über die Straßen gespannt, und verlaufen quer an den Hauswänden, wobei sie die Balkone dann umrunden.

Gefährlich sieht das teilweise aus.


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Muttertag

Mit einer Kindheit voll Liebe
kann man ein halbes Leben hindurch
die kalte Welt aushalten.
Jean Paul
(21. März 1763 – 14. November 1825)

Ich wünsche allen Müttern einen schönen Muttertag

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Diesen Film zum Muttertag möchte ich Euch unbedingt zeigen, ich fand den so rührend.


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Kunst im Kreisel

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Die Kunst im Kreisverkehr (auch Kreiselkunst) hat sich seit den 1990er Jahren als Genre der Kunst im öffentlichen Raum entwickelt.

Bei Kreisverkehren mit nicht überfahrbarer Mittelinsel sind Kunstobjekte neben einer Bepflanzung eine häufige Gestaltungsvariante.

Was allerdings unter Kunst im Kreisverkehr zu verstehen ist, sieht wahrscheinlich jede Gemeinde (und jeder Einwohner) anders.

Ich möchte Euch mal einige Kreisel meiner Heimatstadt bzw. auch der Umgebung vorstellen.

Ich beginne mal mit unserem Stadtkreisel in Emsdetten und einer kleinen Geschichte.

Der Kreisel war früher einfach nur mit Blumen bepflanzt, in der Vorweihnachtszeit schmückte ein riesengroßer Weihnachtsbaum diesen Kreisel, und es war gut so.

An einem Wintertag, zur Karnevalszeit, erlebten wir allerdings eine Überraschung, es hatte sich jemand auf diesem Kreisel niedergelassen. Dieser Karnevalsprinz war eine Ankündigung der Alltagsmenschen, die zum Sommer 2011 unsere Stadt schmücken sollten.

Als wir uns dann an den Alltagsmenschen erfreuen durften, zierte Helga für einige Monate den Kreisel.

„Helga goes shopping“ war der Name der Skulptur, und wir Emsdettener hatten viel Freude an ihr, wie sie da mit ihrem Handtäschchen auf dem Weg in die Innenstadt war. So viel Freude, dass sich ein edler Spender fand, der nach der Ausstellung Helga kaufte, sie durfte in Emsdetten bleiben, und in den Sommermonaten unseren Kreisel zieren, in den Wintermonaten ging sie ins Winterquartier (sie verträgt keinen Frost) und macht somit Platz für den großen Weihnachtsbaum.

Dann meldete sich ein, unserer Stadt wohlgesonnener, Sponsor, der uns ein „Emsdettener Tor“ schenken wollte. Die Frage war nur wohin damit? Die Stadtspitze entschied sich dafür, Helga vorerst im Winterquartier zu lassen, und diesen Kreisel mit dem „Tor“ zu versehen.

Das Tor ist umstritten, ich gehöre zu denen die es nicht mögen. Einmal weil Helga dafür weichen mußte, und dann finde ich auch, dass es nicht wie ein Tor aussieht, wenn über unserem Stadtwappen ein Mauerbogen wäre, dann hätte es wenigstens etwas von einem Tor, aber so.

Vor einer Woche fand man dann endlich einen Platz für Helga, sie steht jetzt auf dem Bahnhofsvorplatz, und ich bin gespannt, wann die ersten Vandalen ihre Spuren auf und an Helga hinterlassen, denn die Stadtmenschen wurden damals leider häufig ein Opfer der Schmierfinken und Vandalen.

Ich habe sie sofort fotografiert, um sie wenigstens noch rein und sauber zeigen zu können.


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Noch sind sie da

… die Tulpen.

Wir haben nicht nur den Kreislehrgarten mit seiner Blumenpracht hier in der Nähe, es gibt noch einen Park nicht weit von uns, den ich gerne besucht.

Der Naturerlebnispark „NaturaGart“. Gestern bei einigermaßen gutem Wetter bin ich noch mal da gewesen und war erfreut, dass immer noch einige Frühlingsblumen blühen. Leider war es wegen der vielen Besucher nicht möglich ein Foto von der Gesamtanlage zu machen, aber im Grunde sind Großaufnahmen von einzelnen Blüten eh schöner.

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In dem Park gibt es auch ein Kaltwasseraquarium mit Löffelstören und Beluga-Stören die etwas über 2 m lang sind sowie einem großen See mit Möglichkeiten zum Tauchen.


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Ggantija Temples

Darfs mal wieder ein bißchen Malta sein?

Die Ggantija-Tempel Anlage, die aus zwei Tempeln besteht, gehört zu den ältesten noch halbwegs erhaltenen, freistehenden Gebäuden der Welt.

Vor ca. 5.600 Jahren soll diese Tempelanlage auf Gozo errichtet worden sein, vermutlich zwischen 3800 v. Chr. und 2500 v. Christus. Damit wäre die Anlage älter als das britische Stonehenge oder die ägyptischen Pyramiden von Gizeh. Als ich das hörte, sah ich den völlig unbedeutenden „Steinhaufen“ an und dachte ganz ernüchtert „und warum beeindruckt mich das jetzt nicht?“

Die UNESCO setzte die Ggantija Tempel 1980 auf die Liste des Weltkulturerbes. Seit 1992 bildete diese Tempelanlage, zusammen mit fünf anderen Tempeln Maltas, die „Welterbestätte Megalithische Tempel von Malta“.

Ich war wir arg enttäuscht von diesem Tempel, bzw. von den kümmerlichen Resten eines Tempels die hier zu sehen sind.

Das einzige was mir gefiel waren die vielen Eidechsen, die sich auf den Steinen sonnten, angeblich gibt es auf Gozo mehr Eidechsen als Menschen, kann ich aber nicht bestätigen.

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Mehr Fotos und Infos wie immer auf meiner Website


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Der Mai ist Jugend, Liebe, Gesang ……

Mal wieder ein Spruchbild: Diesen Teil meiner Website habe ich in den letzten Wochen arg vernachlässigt.

Dieses und weitere Spruchbilder auf meiner Website


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Diät oder Freßkur

Etwas lustiges vom Keukenhof!


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