Der Frühling wird kommen, denn Winter bleibt nicht.
Agnes 10. März 2010
Mit diesen Worten endet das Gedicht “Februar” von Sonja Drechsel-Walther, welches ich als nächstes fertig gemacht habe.
Aber vorher noch etwas zu Sonja, und wie ich sie kennenlernte.
Ich hatte auf einer Internetseite einen sehr schönen Spruch gelesen, allerdings ohne Angabe des Autoren.
Der, dem es etwas gibt,
mit mir wortlos eine Stunde,
ohne Grund,
in einer blühenden Wiese zu sitzen,
der könnte wohl ein Freund sein.
Ich versuchte herauszufinden von wem die Worte sind, und fand nach langem Suchen endlich den Namen der vermutlichen Autorin Sonja Drechsel.
Aber nur den Namen, mehr nicht. Ich suchte weiter, ob es eine Webseite oder irgendwo eine Info über Sonja gab.
Lange hat es gedauert, bis mir ein netter Mensch eine E-Mail Adresse von einer anderen Dame mitteilte, von der er glaubte, dass sie Sonja kennt.
Ich versuchte mein Glück, und hatte Glück, die Dame leitete meine Bitte an Sonja weiter, diesen schönen Spruch von der Freundschaft auf meine Webseite setzen zu dürfen, und ich bekam einen seitenlangen Brief von Sonja.
Sie hat sich so darüber gefreut, dass ich sie fast ein Jahr lang im web gesucht habe, und dass ich die Erlaubnis einhole das Zitat zu verwenden etc. das hatte sie noch nie erlebt. Meistens werden ihre Texte ungefragt verwendet und sehr oft sogar ohne die Angabe ihres Namens.
Seither haben wir einen guten Kontakt zueinander, einen losen zwar, aber wir schreiben uns, wir telefonieren, alles in Abständen, aber den Kontakt einschlafen lassen wir nicht.
Darum freu ich mich sehr, heute ein Frühlingsgedicht von Sonja präsentieren zu können.
Sonja hat inzwischen auch eine Webseite, obschon sie dem Internet mit gemischten Gefühlen gegenüber steht. So schreibt sie mir z. B. immer Briefe, nie eine Mail.
Und hier geht es nun zu Sonjas Gedicht
Ein weiterer Versuch den Frühling zu locken.
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aber nichts verstanden.














