Der Wald gehört zu den besten Tankstellen

Der Wald gehört zu den besten Tankstellen,
wo man seine Batterien wieder aufladen kann.
Ernst Ferstl (*1955)

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~~ Ich bedanke mich bei Ernst Ferstl, dass ich seine Texte auf meiner Webseite verwenden darf ~~

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O Fortuna

O Fortuna
velut luna
statu variabilis,
semper crescis
aut decrescis;
vita detestabilis
nunc obdurat
et tunc curat
ludo mentis aciem,
egestatem,
potestatem
dissolvit ut glaciem.

Wer kennt sie nicht, diese in mittellateinischen und mittelhochdeutschen Lied- und Dramentexte der „Carmina Burana“, die Carl Orff später vertonte.

Die Uraufführung war am 8. Juni 1937 in der Oper zu Frankfurt am Main, als fast auf den Tag vor 82 Jahren.

Aus Anlaß des 100-jährigen Bestehens des Sinfonieorchesters Münster sowie der Musikhochschule und der Westfälische Schule für Musik fand (findet) in Münster ein musikreiches Wochenende statt.

Höhepunkt war sicher gestern Abend das Scratch-Konzert in Münster auf dem Prinzipalmarkt. Rund 600 Sängerinnen und Sängern, die sich erst am Morgen im Theater Münster zu einer ersten gemeinsamen Chorprobe zusammenfanden führten gestern Abend, begleitet vom Sinfonieorchesters Münster, die stimmgewaltig „Carmina Burana“ auf. Dazu 2 Kinderchöre und einige Solisten des Theaters Münster. Alles unter der Leitung von Generalmusikdirektor Golo Berg, der auch diese Idee zu dem großartigen Musikerlebnis hatte.

Das Gemeinschaftserlebnis war überwältigend nicht nur für die Zuhörer, besonders für die Mitwirkenden. Der Riesenchor und das Sinfonieorchester wurden mit großem Jubel gefeiert.

Wir (mein Mann und ich) hatten uns als Mitsänger zu diesem Konzert angemeldet und es war ein grandioses Erlebnis. Eine Kamera hatte ich nicht dabei habe aber vor der Probe / Aufführung ein paar (schlechte) Handyfotos gemacht.

Wir standen vor dem Orchester, mit dem Rücken zum Dirigenten, und um seine Einsätze zu sehen waren seitlich große Bildschirme aufgestellt auf denen wir den den Dirigenten sehen konnten.

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Vor der Probe im Theater

Vor der Aufführung auf dem Prinzipalmarkt

Die Begeisterung im Chor nach dem Konzert war unbeschreiblich, Musik verbindet so ungemein.

Ich sagte anschließend zu meinem Mann, vielleicht sollten die Streitkräfte der Länder mal an Stelle eines Manövers die Carmina Burana gemeinsam aufführen. Das könnte für den Weltfrieden dienlicher sein.

Träume – leider.

Filmbeitrag der Lokalzeit vom WDR

Bericht in der WN (Westfälische Nachrichten), mit Fotos.

Fotostrecke der Aufführung, gestern Abend auf dem Prinzipalmarkt.

Fotostrecke der Generalprobe, gestern Mittag auf dem Prinzipalmarkt.

Fotostrecke der morgendlichen Probe gestern Morgen im Theater


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Es stand ein Veilchenstrauss

Es stand ein Veilchenstrauss an meinem Bette,
Der duftete mir zu gar süssen Traum:
Ich lag am Abhang einer Hügelkette,
Und überblüht von Veilchen war der Raum:

So viele wuchsen nie an einer Stätte,
Man sah vor ihrem Blau den Rasen kaum;
Da sprach das Herz: Hier ging mein Lieb, das traute,
Und Veilchen sprossten auf, wohin sie schaute.

Emanuel Geibel (1815 – 1884)

Weitere Gedichte von Emanuel Geibel auf meiner Website.

Veilchen Gedichte auf meiner Website.


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Das Herrlichste der Welt ist

Das Herrlichste der Welt ist,
einen neuen Tag zu sehen.
Maxim Gorki (1868 – 1936)

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unbekannte Honoki-Magnolie

Kürzlich waren wir im Botanischen Garten von Ibbenbüren. Ich kannte den bisher nicht, der liegt auch etwas versteckt außerhalb von Ibbenbüren.

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Besonders schön fand ich die Honoki-Magnolie (Magnolia hypoleuca). Die becherförmigen, cremeweißen Blüten sind 25 cm breit und haben eine extrem kurze Blüteperiode.


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Muttertag

Eine Mutter ist
der einzige Mensch auf der Welt,
der dich schon liebt,
bevor er dich kennt.
Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827)

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen.

Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.

Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Internationale Frauenrat gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat…..
Quelle: Wikipedia


Passend zum Tage habe ich die Seite mit Zitaten zum Thema Muttertag bzw. Mütter auf meiner Website fertig gemacht.

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Leichte Silberwolken schweben

Leichte Silberwolken schweben
Durch die erst erwärmten Lüfte,
Mild, von Schimmer sanft umgeben,
Blickt die Sonne durch die Düfte.

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832)

Das gesamte Gedicht „Mai“ ist auf meiner Gedichtseite von Goethe.

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Dieses und weitere Spruchbilder auf meiner Website.


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Wer küßt mich??


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Blaue Lagune

Aus einem ehemaligen Kalksteinbruch am Waldhügel in Rheine ist ein Naturschutzgebiet entstanden. Der Waldhügel Rheine ist mit 94 Metern über NN die höchste Erhebung des Stadtgebietes. Von oben hat man entsprechend eine schöne Aussicht über die Stadt in Richtung Norden.

Das schönste aber ist die sogenannte blaue Lagune, die je nach Wetterlage auch mal grün schimmert. Weidende Schafe, steile Kalkhänge, ein blauer (oder grüner) See und eine herrliche Rundumsicht in die schöne münsterländische Parklandschaft. Bänke laden zum Ausruhen ein, und es ist herrlich ruhig dort, zumindest außerhalb des Wochenendes.

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Aufmerksam wurde ich auf dieses schöne Fleckchen Erde durch das Buch „Tödliche Rolllenspiele“ von Helga Streffing (aus Rheine). In ihrem sechsten Münsterland-Krimi spiel ein spannendes Kapitel an dieser Lagune.


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Es war einmal ein Osterhase

Frohe Ostern

wünsche ich allen die hier lesen.


Es war einmal ein Osterhase

Es war einmal ein Osterhase
der saß in einer Einbahnstraße.
Er blies auf dem Kamm
und schlief, dann und wann.
Er wartete auf seine Base.

Die Base aus Wuppertal-Barmen
fing leider schon bald an zu lahmen.
Die Pfote tat weh,
gebrochen ein Zeh.
Oh, habt mit der Häsin Erbarmen!

Die Hilfe kam aus dem Osten,
und ließ sich den Einsatz was kosten.
Mit Farben, ganz neu,
von kleegrün bis Heu,
Nichts auf verlorenem Posten!

Die Eier, ein Traum aus Farben,
mit Linien, Kreisen und Waben.
Noch schnell etwas Lack,
ins Körbchen gepackt.
Fertig sind die Ostergaben.


© Gaby Bessen

Danke Gaby, dass ich Deine Gedichte hier einsetzen darf.

Alle Gedichte von Gaby Bessen auf meiner Website


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