Die Rose ist ohne Warum

Auch wenn ich eine lange Blogpause gemacht habe, zwischendurch habe ich doch mal ein Spruchbild erstellt.

Weitere Spruchbilder auf meiner website.


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Herbstlied

Das Laub fällt von den Bäumen,
Das zarte Sommerlaub!
Das Leben mit seinen Träumen
Zerfällt in Asch und Staub!

Die Vöglein im Walde sagen,
Wie schweigt der Wald jetzt still!
Die Lieb ist fortgegangen,
Kein Vöglein singen will;

Die Liebe kehrt wohl wieder
Im künftgen lieben Jahr,
Und alles tönt dann wieder,
Was hier verklungen war.

Der Winter sei willkommen,
Sein Kleid ist rein und neu!
Den Schmuck hat er genommen,
Den Keim bewahrt er treu!

Siegfried August Mahlmann
(1771 – 1826)

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Dieses und weitere Herbst-Gedichte sind auf meiner Website.


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Winterschlaf

Ich bin ja immer schon eine Nachteule gewesen, sprich spät schlafen gehen und morgens lange schlafen. Solange ich berufstätig war, mußte ich zwangsläufig früh aufstehen, aber seit ich Rentner bin, vor allem im Winter lebe ich meine Leidenschaft lange zu schlafen gerne mal aus.

Als ich kürzlich mal „relativ“ früh aufstehen mußte und es mir so schwer fiel aus dem Bett zu kommen, kam mir der Gedanke, wie schön wäre es doch, wenn ich auch Winterschlaf halten könnte. Einfach durchschlafen bis zum Frühling, dann wäre das mit der Pandemie sicherlich auch besser, wenn alle schlafen kann das Virus ja nichts mehr ausrichten.

Ein schöner Gedanke fand ich, könnte ich ihn doch nur umsetzen.


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… eine lange Blogpause

Ich will hier nicht rumjammern was die Pandemie in meinem Leben verändert hat. Sie hat in unser aller Leben so viel verändert.

Alles was mein Rentnerleben so wertvoll gemacht hat, ist nicht mehr. Ich sehe meine Kinder sowie die Familien kaum noch, treffe keine Freunde, Oper, Konzert alles gestrichen, Museen oder Galerien besuchen, Kino, Tagesausflüge und last but not least Urlaub ob länger oder nur ein paar Tage, alles „es war einmal“.

In den letzten Monaten sind wir dann mal wieder für einen Tag im Münsterland unterwegs gewesen, oder Essen gegangen. Auch das ist erst mal wieder vorbei.

Und Weihnachten ohne Kinder/Enkelkinder sowie Silvester ohne Freunde feiern, das sind die Aussichten auf den nächsten Monat.

Anfangs dachten wir noch, Hauptsache wir sind gesund, da können wir es doch alleine daheim wohl aushalten. Aber jetzt nach fast 9 Monaten empfinde ich den Zustand als sehr monoton.

Dazu kommt dass wir im letzten Jahr wegen meiner Hüfte (Beschwerden, OP, Reha etc.) schon wenig machen konnten und uns daher sehr auf den Frühling 2020 gefreut hatten, wenn ich wieder laufen kann und wir wieder etwas unternehmen können.

Langeweile habe ich nicht, ich habe genügend Möglichkeiten mich zu beschäftigen, aber ich habe mich verändert, während ich sonst immer sehr aktiv und voller Tatendrang war, bin ich jetzt eher träge geworden. Mein Elan ist mit der Pandemie geschmolzen.

Für meinen Blog hatte ich keine Lust mehr, auf meiner website hat sich auch wenig getan in den letzten Monaten, ich hab ja auch kaum neue Fotos gemacht. Dafür hab ich mich täglich in deepdream ausgetobt, das macht mir nach wir vor Freude.

Da wir finanziell nicht zu den Pandemie-Geschädigten gehören, keine Arbeitslosigkeit, keine Kurzarbeit oder gar eine Insolvenz, sollte ich mit meinem Leben, auch wenn es noch so monoton ist, zufrieden sein. Ich arbeite daran, aber es glückt mir nicht immer.

Jetzt habe ich mir vorgenommen mal wieder meinen Blog und meine website zu pflegen, und natürlich auch bei Euch Blogbesuche zu machen.

Irgendwie muß ich meinen Elan ja mal wieder zurückbekommen!!

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Einige meiner Bilder, mit deepdream bearbeitet


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Frohe Pfingsten

Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
Theodor Fontane (1819 – 1898)

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Alle historischen Bücher …..

Alle historischen Bücher,
die keine Lüge enthalten,
sind schrecklich langweilig.
Anatole France (1844 – 1924)

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Meer ohne Ufer

Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer.
Konfuzius (551 – 479 v. Chr., vermutlich)

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Besuch im Venn

Bei uns im Venn (das ist ein Hochmoor) halten sich seit Jahren in den Sommermonaten Kanadagänse auf. Schon häufig habe ich dort kleine Küken fotografieren können, die waren teilweise so zahm, dass sie am Rand des Weges lagerten.

Dann waren ein paar Jahre lang nur noch wenige Kanadagänse im Venn zu finden, und kleine Gänse habe ich gar nicht mehr gesehen.

In diesem Jahr habe ich erstmals wieder zwei Familien entdeckt, und konnte sogar ein paar Fotos machen. Sie waren ziemlich scheu, als ich näher kam sind sie sofort ins Wasser gehüpft.

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Ein paar Fotos aus früheren Jahren, als sie nicht so ängstlich waren, Besucher konnten sich den Gänsefamilien bis auf wenige Meter nähern.


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Frohe Ostern

Im Licht der Ostersonne bekommen die
Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.
Friedrich von Bodelschwingh (1831 – 1910)

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Karfreitag

Wir gehen durch jedes Kreuz
hindurch zum Licht, zum neuen Leben,
durch jeden Karfreitag auf Ostern zu.
Es ist ein unbegreifliches Geheimnis,
daß Menschen in ihrer tiefsten Qual
und in der schwärzesten Nacht,
durch alles Elend und Leid hindurch
plötzlich Gott sehen, Gott begegnen.

© Phil Bosmans
1. Juli 1922 – 17. Januar 2012

Ich bedanke mich bei Phil Bosmans,
der mir erlaubte seine Aphorismen zu verwenden.

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Mit gefällt die Bearbeitung des Fensters so gut, darum habe ich es verwendet.

Das Original Foto des Fensters der St James’s Church (Piccadilly) in London sieht so aus.


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