Muttertag

Eine Mutter ist
der einzige Mensch auf der Welt,
der dich schon liebt,
bevor er dich kennt.
Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827)

Der Muttertag ist ein Tag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er am zweiten Sonntag im Mai begangen.

Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland sowie dem Kybele- und Attiskult bei den Römern zurückverfolgen.

Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Die US-Amerikanerin Ann Maria Reeves Jarvis versuchte 1865 eine Mütterbewegung namens Mothers Friendships Day zu gründen. An von ihr organisierten Mothers Day Meetings konnten Mütter sich zu aktuellen Fragen austauschen. 1870 wurde von Julia Ward Howe eine Mütter-Friedenstag-Initiative unter dem Schlagwort peace and motherhood gestartet. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.

Ab den 1860er-Jahren entstanden auch in Europa diverse Frauenbewegungen und Frauenvereine, die sich neben Friedensprojekten und mehr Frauenrechten auch für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzten. In den 1890ern wurde der Internationale Frauenrat gegründet, der in internationalen Frauenkongressen auch für mehr Anerkennung der Mütter eintrat…..
Quelle: Wikipedia


Passend zum Tage habe ich die Seite mit Zitaten zum Thema Muttertag bzw. Mütter auf meiner Website fertig gemacht.

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Leichte Silberwolken schweben

Leichte Silberwolken schweben
Durch die erst erwärmten Lüfte,
Mild, von Schimmer sanft umgeben,
Blickt die Sonne durch die Düfte.

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832)

Das gesamte Gedicht „Mai“ ist auf meiner Gedichtseite von Goethe.

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Dieses und weitere Spruchbilder auf meiner Website.


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Wer küßt mich??


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Blaue Lagune

Aus einem ehemaligen Kalksteinbruch am Waldhügel in Rheine ist ein Naturschutzgebiet entstanden. Der Waldhügel Rheine ist mit 94 Metern über NN die höchste Erhebung des Stadtgebietes. Von oben hat man entsprechend eine schöne Aussicht über die Stadt in Richtung Norden.

Das schönste aber ist die sogenannte blaue Lagune, die je nach Wetterlage auch mal grün schimmert. Weidende Schafe, steile Kalkhänge, ein blauer (oder grüner) See und eine herrliche Rundumsicht in die schöne münsterländische Parklandschaft. Bänke laden zum Ausruhen ein, und es ist herrlich ruhig dort, zumindest außerhalb des Wochenendes.

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Aufmerksam wurde ich auf dieses schöne Fleckchen Erde durch das Buch „Tödliche Rolllenspiele“ von Helga Streffing (aus Rheine). In ihrem sechsten Münsterland-Krimi spiel ein spannendes Kapitel an dieser Lagune.


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Es war einmal ein Osterhase

Frohe Ostern

wünsche ich allen die hier lesen.


Es war einmal ein Osterhase

Es war einmal ein Osterhase
der saß in einer Einbahnstraße.
Er blies auf dem Kamm
und schlief, dann und wann.
Er wartete auf seine Base.

Die Base aus Wuppertal-Barmen
fing leider schon bald an zu lahmen.
Die Pfote tat weh,
gebrochen ein Zeh.
Oh, habt mit der Häsin Erbarmen!

Die Hilfe kam aus dem Osten,
und ließ sich den Einsatz was kosten.
Mit Farben, ganz neu,
von kleegrün bis Heu,
Nichts auf verlorenem Posten!

Die Eier, ein Traum aus Farben,
mit Linien, Kreisen und Waben.
Noch schnell etwas Lack,
ins Körbchen gepackt.
Fertig sind die Ostergaben.


© Gaby Bessen

Danke Gaby, dass ich Deine Gedichte hier einsetzen darf.

Alle Gedichte von Gaby Bessen auf meiner Website


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Frohe Ostern


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Karfreitag

Weinet, weinet, meine Augen,
Rinnt nur lieber gar zu Tränen,
Ach, der Tag will euch nicht taugen,
Und die Sonne will euch höhnen!
Seine Augen sind geschlossen,
Seiner Augen süßes Scheinen.
Weinet, weinet unverdrossen,
Könnt doch nie genugsam weinen!
(aus „Am Karfreitage“)

Annette Droste von Hülshoff
12. Januar 1797 – 24. Mai 1848

Notre Dame, Paris

Foto passend zum Karfreitag und zum Brand in Paris


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Venezianische Renaissance im Münsterland

Gestern traf ich mich mit meinem Fotofreund Rolf beim Schloß Darfeld zum fotografieren.

Dombursar Goswin Droste zu Vischering kaufte das Anwesen im Jahre 1680. Nach dessen Tod gelangte es 1690 an die Stammlinie der für die Geschichte des Bistums Münster sehr bedeutsamen Familie Droste zu Vischering, Erbdrosten des Fürstbistums, die es bald zu ihrem Hauptsitz machte. Es wird noch heute von den Grafen Droste bewohnt.

Das Wasserschloss Darfeld wurde 1612-1616 von dem Münsteraner Baumeister und Bildhauer Gerhard Gröninger erbaut.

Aus dem gelben Baumberger Sandstein formte er, inspiriert von französischen und italienischen Vorbildern, im Stil der venezianischen Renaissance die herrlichen zweigeschossigen Bogenhallen, zierliche Sälen und Balustraden, gedrängte Rundbögen und meisterhaft behauene Kapitelle unter reichen Verzierungen. So gestaltete er Schloss Darfeld zu einem einzigartigen Beispiel südländischer Baukunst im nördlichen Deutschland.

Da sich Bauherr und Architekt während der Bauzeit zerstritten, wurden letztlich nur zwei der geplanten acht Arkadenflügel fertiggestellt wurden.

Die Schlossanlage besteht aus der Hauptburg und einer Vorburg. Beide liegen auf Inseln in einer Gräfte.

Das Schloß befindet sich im Privatbesitz, uns so kann man es auch nur von außen bewundert und fotografiert werden, auch der Innenhof (Arkadenhof) und der Park können nicht betreten werden.

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Vor etlichen Jahren waren wir mal im Herbst dort, dann sieht es mit dem bunten Laub zwar gut aus, aber die Blätter verdecken auch viel von dem Gebäude.

Und im August sieht es so aus

Schloß Darfeld auf meiner Website.


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Universalarznei

Die Sonne ist die Universalarznei
aus der Himmelsapotheke.
August von Kotzebue (1761 – 1819)

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Verbotene Liebe

Verbotene Liebe

Zärtlich in die Nacht gehaucht:
meine Liebesschwüre.
Ich hab um dich geweint
aus sinnlichem Begehren.

Von Amors Pfeil bist du getroffen.
Dein Flüstern klingt in meinem Ohr,
so herrlich süße Worte.

Ich habe deine Seele berührt,
den Mangel dort gestillt,
erst Hoffen, dann Bangen.

Im Wege stehen uns Verbote,
du sagst, du brauchst noch Zeit.

© Karl Karl Miziolek (*02.03.1937)

~~ Danke Karl, dass ich Deine Texte auf meiner Seite verwenden darf ~~

Weitere Gedichte von Karl Miziolek auf meiner Website


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