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Es stand ein Veilchenstrauss

Es stand ein Veilchenstrauss an meinem Bette, Der duftete mir zu gar süssen Traum: Ich lag am Abhang einer Hügelkette, Und überblüht von Veilchen war der Raum: So viele wuchsen nie an einer Stätte, Man sah vor ihrem Blau den … Weiterlesen

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Hoffnung

Hoffnung Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so dicht Sich vor den Blick der Sonne, Sie … Weiterlesen

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Ich sah den Wald sich färben

Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wusst‘ es kaum, warum. weiterlesen. Emanuel Geibel (1815 – 1884) ~~ Bitte Vorschaubilder anklicken ~~

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